Februar 2014, Stadt Zürich
offener Projektwettbewerb, Anerkennung

Wohnsiedlung Herdernstrasse

Städtische Wohnungen im Letziquartier


Die städtebaulich diffuse Situation vis à vis des Schlachthofs wird durch die Weiterführung der Blockrandbebauung geklärt. Entsprechend dem städtebaulichen und volumetrischen Thema sucht der Neubau eine eigene Identität, um als zeitgenössische Baute die bestehende Blockrandbebauung zu ergänzen. Es werden einzelne Motive und Stimmungen aus dem Kontext, wie zum Beispiel die Rhythmisierung der Strassenfassaden oder die Mehrfarbigkeit der Hoffassaden aufgenommen und zu einem neuen, eigenständigen Ausdruck verdichtet. Der vielfältige Wohnungsspiegel kann im Wesentlichen aus der Abwandlung zweier verwandten Wohnungstypen abgedeckt werden. Die einzelnen Wohnungen verfügen alle über zwei Expositionen und entwickeln sich um ein zentrales, dem Grundriss eingeschriebenes Zimmer herum.

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